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Die Brunftjagd auf den Karpatenhirsch in den uralten Buchenwäldern ist für jeden Jäger ein unvergessliches Erlebnis. Sie stellt eine echte Herausforderung für wahre Abenteurer dar. Sowohl die körperliche Kondition als auch die mentale Belastbarkeit des Jägers müssen auf einem sehr hohen Niveau sein. Die Schwierigkeit ergibt sich nicht nur aus der anspruchsvollen Topografie des Gebirgsreviers, sondern auch aus der Notwendigkeit einer aktiven, ganztägigen Jagd. Lieben Sie das Abenteuer und scheuen Sie keine längeren Märsche in schwierigem Gelände? Möchten Sie die echte Hochgebirgsjagd auf den Karpatenhirsch in unberührter Wildnis erleben? Dann brauchen Sie nicht weiter zu suchen – diese Jagd ist genau für Sie bestimmt.
Grundlegende Informationen
Die Jagd auf den Karpatenhirsch unterscheidet sich von der Jagd in den Nachbarländern, insbesondere aufgrund der Topografie, der Waldstruktur und des erschwerten Zugangs. In Rumänien wird der Hirsch in drei Hauptregionen bejagt: in den hohen und mittleren Gebirgslagen der Karpaten, im Hügelland sowie in den Tiefland- und Ebenengebieten. Sowohl die Körpermaße als auch die Trophäen sind deutlich größer als bei Hirschen in Westeuropa. Für unsere Jagd haben wir die Buchenurwälder der hohen und mittleren Karpaten ausgewählt.
In diesen Gebirgsregionen begegnen wir einer wilden Natur, die kaum durch Forstwirtschaft oder Infrastruktur beeinflusst ist – einem Gebiet, in dem es nahezu unmöglich ist, dasselbe Stück Wild zweimal zu sehen. Genau hier findet unsere Jagd statt. Gemeinsam mit dem Jagdführer begeben Sie sich zu traditionellen Brunftplätzen und versuchen anhand des Röhrens den Hirsch zu lokalisieren und sich ihm pirschend zu nähern. Auf dem Weg begegnet man häufig Bären, Keilern und gelegentlich auch Wölfen. Die Jagd findet in ausgedehnten Wäldern in Höhenlagen zwischen 1.000 und 2.300 Metern über dem Meeresspiegel statt. Die teils mehrere hundert Jahre alten Bäume sind meist mit Flechten bedeckt, die Vegetation besteht vor allem aus Heidelbeeren und dichtem Himbeergestrüpp. In dieser beeindruckenden Landschaft hallt das Röhren des Hirsches wider – des Königs der umliegenden Berge. Nach einer anstrengenden Pirsch wird der Jäger ihn mit etwas Glück einmal zu Gesicht bekommen – eine Chance, die man sich nicht entgehen lässt.
Die Hirschpopulation im Hochgebirge ist nicht sehr dicht, dafür jedoch von außergewöhnlicher Qualität. Die Hirsche zeichnen sich durch beeindruckende Stangenlängen aus. Die harten Winter sowie natürliche Prädatoren wie Bären, Wölfe und Luchse tragen zur natürlichen Selektion bei, weshalb bei der Jagd ausschließlich reife, starke Trophäenträger erlegt werden. Zu erwarten sind Trophäengewichte von etwa 7 bis 12 kg, mit etwas Glück auch darüber.
Unterkunft und Verpflegung
Die Unterbringung erfolgt in einer rustikal gestalteten Pension im Dorf Bicazul Ardelean. Die Unterkunft liegt direkt in einer kleinen, malerischen Ortschaft im Herzen des Jagdreviers. Die Jäger sind in Doppelzimmern untergebracht. Selbstverständlich ist eine ganztägige Verpflegung mit regionaler Küche gewährleistet.
Ausrüstung und Bekleidung
Erforderlich sind geeignete, atmungsaktive und zugleich wasserdichte Bekleidung, wobei das Zwiebelprinzip die Grundlage bildet. Unverzichtbar sind hochwertige Bergschuhe mit harter Sohle und funktioneller Membran. Empfehlenswert ist ein Rucksack, in dem Ersatzkleidung, persönliche Utensilien sowie Verpflegung mitgeführt werden können, etwa ausreichend Wasser, Energieriegel oder Magnesium bzw. Elektrolyte. Es empfiehlt sich, möglichst minimalistisch und zweckmäßig zu packen, da die gesamte Ausrüstung einschließlich der Jagdwaffe den ganzen Tag getragen wird. Für diesen Zweck empfehlen wir einen Rucksack mit integriertem Waffenhalter entlang der Körperachse und Schnellbefestigungssystem. Aufgrund der oft großen Schussdistanzen sind ein Entfernungsmesser sowie ein leistungsstarkes Beobachtungsfernglas sehr hilfreich. Eine einfache, leichte Pirsch- oder Schießstütze, die sowohl beim Gehen im Gebirge als auch beim Schuss Halt bietet, ist eine sinnvolle Ergänzung.
Waffen und Munition
Wir empfehlen die Jagd mit der eigenen Jagdbüchse, die im Europäischen Feuerwaffenpass eingetragen ist. Dieser, zusammen mit einem gültigen Ausweisdokument, reicht für die Ein- und Ausfuhr der Waffe aus. Bei der Hochgebirgsjagd auf Hirsche sind häufig Schüsse von Kamm zu Kamm erforderlich, also auf größere Entfernungen von etwa 200 bis 350 Metern. Empfohlen werden leistungsstarke Kaliber beziehungsweise Kaliber mit flacher Flugbahn und ausreichender Zielenergie. Entscheidend ist jedoch, dass die Büchse korrekt eingeschossen und für größere Distanzen getestet ist. Die Waffe sollte mit einem Zielfernrohr mit ausreichender Vergrößerung ausgestattet sein, mindestens 12-fach oder mehr, idealerweise mit ballistischem Turm. Für die Beobachtung eignen sich leichte Ferngläser mit hoher Vergrößerung, zum Beispiel 10×42, idealerweise mit integriertem Entfernungsmesser.
Wetter
Wie bekannt, lässt sich das Wetter nicht beeinflussen, und die Bedingungen können von Jahr zu Jahr stark variieren. Wie bei jeder Hochgebirgsjagd in höheren Lagen muss auch hier mit allen Wetterumschwüngen gerechnet werden. Das Wetter in den Bergen ist sehr wechselhaft, ähnelt jedoch grundsätzlich den Bedingungen in den slowakischen Gebirgen. Vor der Anreise empfehlen wir, die Wettervorhersage für das Jagdgebiet genau zu verfolgen und sich entsprechend vorzubereiten – ganz nach dem Motto: Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlecht gekleidete Jäger.
Reiseplan
In den gebirgigen Regionen begegnen wir einer wilden Natur, die kaum durch Forstwirtschaft oder Infrastruktur beeinträchtigt ist – einem Ort, an dem es nahezu unmöglich ist, zweimal dasselbe Stück Wild zu sehen. Genau hier findet auch unsere Jagd statt. Gemeinsam mit dem Jagdführer begeben Sie sich zu traditionellen Brunftplätzen und versuchen anhand des Röhrens den Hirsch zu lokalisieren und sich ihm pirschend zu nähern. Auf dem Weg begegnen wir häufig Bären, Keilern und gelegentlich auch Wölfen.
Die Jagd spielt sich in weitläufigen Wäldern ab, die in Höhenlagen zwischen 1.000 und 2.300 Metern über dem Meeresspiegel liegen. Die teils mehrere hundert Jahre alten Bäume sind meist von Flechten bedeckt. Die Vegetation besteht überwiegend aus Heidelbeersträuchern und dichtem Himbeergestrüpp. In dieser eindrucksvollen Landschaft hallt das Röhren des Hirsches durch den Wald – des Königs der umliegenden Berge. Einem König, den der Jäger nach einer anstrengenden Pirsch mit etwas Glück einmal zu Gesicht bekommt – eine Gelegenheit, die er sich nicht entgehen lässt.
Termine
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Schwierigkeit
Dobrá fyzická kondícia lovca. V tomto prípade si spolu našliapneme o trochu viac. Ak však hľadáte výzvu a chcete otestovať svoju fyzickú kondíciu je to ten správny typ zájazdu práve pre vás. Do zájazdov s týmto stupňom náročnosti zahŕňame horské poľovačky a expedične lovy a preto sa v ňom odzrkadľuje aj istá dávka diskomfortu vyplývajúcu z povahy expedičnej poľovačky /dlhšie presuny, lov na koni či nocľah v stane/.
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